13. RischArt_Projekt: WARTE ZEIT | Di. 07.07., Hauptbahnhof München, 18.00

Risch Art Projekt
Für das 13. RischArt_Projekt lädt die Kuratorin Katharina Keller Künstlerinnen und Künstler ein, sich mit dem Phänomen Warten auseinanderzusetzen. Die eigens für die Ausstellung entwickelten Werke werden im Hauptbahnhof München präsentiert. Der Hauptbahnhof als Ort des Ankommens, Abfahrens, Umsteigens, Verabschiedens, Begrüßens – aber auch des Verweilens, Einkaufens und Informierens ist der ideale Ort für das aktuelle Ausstellungsprojekt. Für zwei Wochen soll hier ein sozialer Raum entstehen, ein Ort des Anregens, Mitteilens und Austauschens. Gleichzeitig ist die Ausstellung ein Angebot an Wartende, die zweiwöchige künstlerische Intervention für eine individuelle Begegnung mit den Kunstwerken, Installationen, Live Art, Performances und interaktiven Projekten zu nutzen.

Teilnehmende Künstler:
Dörthe Bäumer, Matthias Beckmann, Willi Dorner, Ute Heim, Franziska und Sophia Hoffmann, LIGNA, Wolfgang Stehle, Clea Stracke & Verena Seibt, Veronika Veit, Doris Weinberger
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Silvia Bächli / Carol Bove | Barbara Gross Galerie


Ausstellung bis 4. September 2015

Die Barbara Gross Galerie zeigt eine Ausstellung mit Skulpturen von Carol Bove und Arbeiten auf Papier von Silvia Bächli.

In ihrem jeweiligen Medium haben beide Künstlerinnen eigene Formensprachen entwickelt. Diese treten in der Ausstellung in einen spannungsvollen Dialog: während Bächlis zeichnerisches Werk skulpturale und installative Dimensionen beinhaltet, haben Boves Skulpturen etwas Grafisches an sich, wirken zuweilen wie Zeichnungen im Raum.
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Curiosity kills the cat | Galerie Esther Donatz


Ausstellung bis 18. Juli 2015

Die Galerie Esther Donatz durchläuft momentan einen Wandel und zeigt mit der Ausstellung „Curiosity kills the cat“ ihre vorerst letzte Ausstellung als Galerie. Den Raum wird Esther Donatz weiterhin behalten und sich früher oder später mit neuem Konzept präsentieren.

Genau wie die neugierige Katze unerlaubte Territorien betritt und sich dabei die Pfoten verbrennen kann, überschreitet Kunst Grenzen: Sie sucht, entdeckt Neues, konfrontiert mit Unliebsamem und erstaunt. So offenbaren die in der Gruppenausstellung gezeigten Werke der GaleriekünstlerInnen ihre ganz eigenen Überraschungsmomente, die in Film, Fotografie, Malerei und Skulptur vielfach Ausdruck finden.
Unbedingt hingehen und das neue Video von Anna McCarthy ansehen – dauert ca. 15 Minuten und rentiert sich!

Teilnehmende Künstler:
Lars Breuer, Anja Buchheister, Nico Dockx, Judith Egger, Susann Körner, Anna McCarthy, Peggy Meinfelder, Clea Stracke & Verena Seibt, Allard van Hoorn, Veronika Veit

Öffnungszeiten: Mi. – Fr. 13 – 18 Uhr | Do. 13 – 19 Uhr | Sa. 12 – 16 Uhr
Galerie Esther Donatz, Amalienstraße 45 Mgb, 80799 München

 

Keith Sonnier | Häusler Contemporary München


Ausstellung bis 31. Juli 2015

Häusler Contemporary München zeigt mit der Ausstellung “Portal Drone”, die neuste Werkserie des amerikanischen Künstlers Keith Sonnier, der zu den einflussreichsten Bildhauern der Post Minimal-Ära gehörte. Die »Portal«-Serie zeigt eine neue, formal reduzierte Phase in Sonniers Schaffen an und weist gleichzeitig Referenzen zu früheren Werkserien auf.

Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Häusler Contemporary, Maximilianstraße 35, Eingang Herzog-Rudolf-Straße, 80539 München

Florian Ecker, Florian Lechner | Projektraum Galerie Thomas Modern


Ausstellung bis 4. Juli

Im Rahmen des Kunstwochenendes München eröffnete die Galerie Thomas Modern gleich zwei Ausstellungen in ihrem Projektraum:
Florian Ecker – Miszellaneen
Florian Lechner – totalraum
Leider ist morgen bereits der letzte Ausstellungstag und wer es bisher noch nicht schaffte, sollte einen Ausstellungsbesuch am Samstag einplanen. Florian Ecker und Florian Lechner bespielen jeweils einzelne Räume, lassen aber auch ein Zusammenspiel ihrer Werke zu, was prima klappt.

Öffnungszeiten: täglich ausser Sonntags 10 – 18 Uhr
Galerie Thomas Modern, Türkenstrasse 16, 80333 München

Thomas Kratz | Do. 02.07., Galerie Biedermann, 18.00

Thomas Kratz
In vieler Hinsicht sind die Arbeiten von Thomas Kratz (geboren 1972 in Waiblingen, lebt in Berlin) nicht einzuordnen, da er sich mit den vielfältigsten Mal – und Zeichentechniken beschäftigt und sich ebenso der Kunst der Performance bedient. Er erforscht die Maloberfläche, indem er sanfte Farben auf andersartige, oft härtere Untergründe setzt. In seiner früheren „Lick Gin Serie“ sind es Metallpigmente, wie Mangan oder Zinn die er auf Holz malt, in seinen „Nude“ Serien sind es Fleischtöne die er auf Glas setzt. So erscheinen die Bilder manchmal eher als Objekte als Bilder, das heißt sie bewegen sich zwischen der Oberfläche und dem Objekt.
Eröffnung am 2. Juli ab 18 Uhr in der Galerie Biedermann, Barer Str. 44, Rgb.
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The (W)hole Deck | Fr. 03.07., Artothek, 19.00

Artothek
Josef Knoll, Jonas von Ostrowski, Johannes Tassilo Walter „The (W)hole Deck, Eröffnung: 03.07., 19 Uhr in der Artothek.
Haben Sie schon mal mit Löchern gezaubert? Nein? Dann gibt es spätestens jetzt keine Ausreden mehr! Stellen Sie sich vor: Der Zuschauer wählt eine Karte. Sie kleben ein rundes Stück Rückenmuster auf die Bildseite der Karte und legen sie auf das gehaltene Restspiel. Das sieht bis dahin erst einmal nur so aus, als wäre da ein Loch in der Karte. Doch im nächsten Augenblick ist das Loch in der Karte echt. Kein Zweifel! Sie können Ihren Finger durch das Loch 
stecken. Und kurz darauf überträgt sich das Loch von der Zuschauerkarte auf sämtliche andere Karten. Plötzlich haben alle Karten  – bis auf die vom Zuschauer gewählte – ein Loch. Ein visueller, logischer und dabei überwältigender Karteneffekt der 
etwas anderen Art.

Ausstellung bis 5. September 2015
Öffnungszeiten: Mi./Fr. 14:00 – 18:00 | Do. 14 – 19 Uhr | Sa. 09:00 – 13 Uhr
Artothek, Rosental 16, 80331 München

Sudoku | Fr. 03.07., Kunstverein, 19.00

Kunstverein München
Sudoku, eine Ausstellung von Gintaras Didžiapetris, Renée Levi und Rosalind Nashashibi im Kunstverein München.
Der Ausstellungstitel ist der Name eines beliebten japanischen Logikrätsels, bei dem man schlussfolgern muss, an welche Stellen in einem konzentrischen Quadratraster die Zahlen 1 bis 9 einzufügen sind. Die Schwierigkeit des Spiels besteht in seinen einschränkenden Regeln, doch für die ausstellenden Künstler bot das Sudoku ein produktives System, um im wechselnden Austausch miteinander neue interdisziplinäre Arbeiten zu schaffen und existierende Werke neu zu präsentieren.
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