SHOPPINGMALL | Di. 14.03.17, Galerie der Künstler, 19.00

Der Einkaufswagen ist Inbegriff einer modernen Konsumgesellschaft. Welches Potential steckt noch in
diesem Gegenstand des täglichen Gebrauchs? Die Ausstellung „Shoppingmall“ in der Galerie der Künstler nimmt eben jenes genauer unter die Lupe. 42 Künstlerinnen und Künstler aus München und dem Allgäu wurde jeweils ein handelsüblicher Einkaufswagen zur Verfügung gestellt, um ihn nach eigenen Vorstellungen zu bearbeiten. Das industriell hergestellte Produkt wird zum „Objet trouvé“, zum Ausgangspunkt vielfältiger künstlerischer Aneignung.
Er wird als Körper untersucht, zerlegt und verfremdet, in der Bildhauerei, Fotografie, Malerei und
dem Video ästhetisch und inhaltlich hinterfragt. „Shoppingmall“ ist ein kuratorisches Experiment und
regt die Auseinandersetzung mit dem Objekt Einkaufswagen und der ihm immanenten kulturellen Bedeutung an.

Die Ausstellung „Shoppingmall“ wird kuratiert von Torsten Mühlbach und Bruno Wank. Sie wird in
der Galerie der Künstler München, der VerpackereiGö in Görisried und in der Villa Jauss in
Oberstdorf gezeigt. (Pressetext Galerie der Künstler)

Teilnehmende Künstler:
Carlos de Abreu, Tim Bennett, Jörg Besser, Karolin Bräg, Matthias Buchenberg, Terence Carr, Markus Elhardt, Christian Engelmann, Beate Engl & Leonie Felle, Florian Froese-Peeck, Klaus von Gaffron, Michael Grudziecki, Jörg Hartmann, Andreas Höhne, Theo Hofmann, Lukas Kindermann, Alfred Kurz, Oh Seok Kwon, Alexander Laner, Josef Lang, Christian Leitna, Tassilo Letzel, Sebastian Lübeck, Dana Lürken, Markus Lutter, Sebastian Mayrhofer, Harry Meyer, Torsten Mühlbach, Gabriele Obermaier, Gregor Passens, Bernd Rummert, Mohamed Shoukry, Max Schmelcher, Stephan A. Schmidt, Christian Schnurer, Alix Stadtbäumer, Sameh Al Tawil, Moritz Walser, Bruno Wank, Matt Wiegele, Stefan Wischnewski

Ausstellung bis 09. April 2017
Öffnungszeiten: Mi. – So. 11 – 18 Uhr / Do. 11 – 20 Uhr
Galerie der Künstler, Maximilianstr. 42, München

TIEFE NACH AUSSEN | Galerie der Künstler

Ausstellung bis 18. November 2016

Die Ausstellung TIEFE NACH AUSSEN in der Galerie der Künstler beschäftigt sich mit der Frage des objekthaften Einsatzes von Materialien auf dem Bildträger. Der immer wieder in der Malerei gesuchten illusionistischen Tiefe wird in den künstlerischen Arbeiten anders begegnet. Es werden die wichtige Rolle des Materials Farbe sowie der Ausbruch aus der Zweidimensionalität in den Raum thematisiert.
TIEFE NACH AUSSEN ist kein Programm, sondern eine Haltung und ein Bekenntnis.
(Installationshots by Florian Haller)

Tim Freiwald, Pia Fries, Florian Haller, Myriam Holme, Isabell Kerkermeier, Frank Maier, Spomenko Škrbić, Klaus Martin Treder, Johannes Weiss
kuratiert von Axel Jablonski

Künstlerführung am 12. November um 14 Uhr
Öffnungszeiten: Mi. – So. 11 – 18 Uhr / Do. 11 – 20 Uhr
Galerie der Künstler, Maximilianstr. 42, München

WIE FÖRDERT DIE STADT BILDENDE KÜNSTERLINNEN UND KÜNSTLER? | Do. 27.10.16, Galerie der Künstler, 19.00

aufkunst.com
Katrin Griep und Marc Gegenfurtner aus der u. a. für Kunst zuständigen Abteilung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München informieren über die vielfältigen Förderstrukturen für Bildende Künstlerinnen und Künstler – vom Atelier über Kunst im öffentlichen Raum bis zu Stipendien und beantworten alle Fragen zu Formalitäten wie Antrag und Verwendungsnachweis.

Im Rahmen der Veranstatungsreihe „Antworten“ in der Galerie der Künstler.
Eintritt frei

Galerie der Künstler, Maximilianstr. 42, München

TIEFE NACH AUSSEN | Di. 18.10.16, Galerie der Künstler, 19.00

aufkunst.com

Die Ausstellung TIEFE NACH AUSSEN in der Galerie der Künstler beschäftigt sich mit der Frage des objekthaften Einsatzes von Materialien auf dem Bildträger. Der immer wieder in der Malerei gesuchten illusionistischen Tiefe wird in den künstlerischen Arbeiten anders begegnet. Es werden die wichtige Rolle des Materials Farbe sowie der Ausbruch aus der Zweidimensionalität in den Raum thematisiert.
TIEFE NACH AUSSEN ist kein Programm, sondern eine Haltung und ein Bekenntnis. (Pressetext Galerie der Künstler)

Tim Freiwald, Pia Fries, Florian Haller, Myriam Holme, Isabell Kerkermeier, Frank Maier, Spomenko Škrbić, Klaus Martin Treder, Johannes Weiss
kuratiert von Axel Jablonski

Ausstellung bis 18. November 2016
Öffnungszeiten: Mi. – So. 11 – 18 Uhr / Do. 11 – 20 Uhr
Galerie der Künstler, Maximilianstr. 42, München

Tracker | Do. 07.07.16, Galerie der Künstler, 19.00

aufkunst.com

Der BBK zeigt die eingereichten Originalarbeiten für die Jury der beiden Nachwuchsreihen „Debutanten“ und „Die ersten Jahre der Professionalität“ öffentlich in der Galerie der Künstler.

Ausgewählt wurden:
Hannah Ballhaus-Brinkies, Maximilian Bayer, Melanie Chacko, Federico Delfrati, Leonie Felle, Stefanie Gerstmayr, Matthias Glas, Hammann von Mier (Stefanie Hammann und Maria von Mier), Dana Lürken, Stephanie Müller, Daisuke Ogura, Fumie Ogura, Paula Leal Olloqui, Regine Rode, Thomas Splett, Anina Stolz, Moritz Walser, Johannes Tassilo Walter, Malte Wandel

Ausstellung bis 17. Juli 2016
Öffnungszeiten: Mi. – So. 11 – 18 Uhr / Do. 11 – 20 Uhr
Galerie der Künstler, Maximilianstr. 42, München

Omnibus 3000 | Do. 09.06.16, Galerie der Künstler, 19.00

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Die Reisegruppe „Omnibus 3000“ erarbeitete erstmals für die Galerie der Künstler eine raumübergreifende Installation.

Künstler:
Fabian Ketisch, Marco Miehling, Michael Mieskes, Catalin Pislaru, Patrick Ostrowsky

Das Kollektiv entwickelt Arbeiten, die keinen einzelnen Künstler zum Autor haben. Der „Omnibus“ wird zum imaginären Transportmittel und zum Instrument einer gemeinsamen Absicht. Die in der Galerie der Künstler ausgestellte Installation setzt sich mit den Bedingungen des Raumes auseinander. Die potentielle Bewegung eines Besuchers wird durch die Konzeption der gesamten Installation zum zentralen Thema gemacht.

Ausstellung bis 26. Juni 2016
Öffnungszeiten: Mi. – So. 11 – 18 Uhr / Do. 11 – 20 Uhr
Galerie der Künstler, Maximilianstr. 42, München

DIE ERSTEN JAHRE DER PROFESSIONALITÄT 35 | Di. 19.04.16, Galerie der Künstler, 19.00

aufkunst

Nachwuchsförderung ist eine der zentralen Aufgaben der GALERIE DER KÜNSTLER und fester Bestandteil des Ausstellungsprogramms. Auch im 35. Jahr des Bestehens der „Ersten Jahre der Professionalität“ bekommen wieder sieben junge KünstlerInnen ein Forum, ihre aktuellen Arbeiten zu zeigen und die Öffentlichkeit hat Gelegenheit, neue Entdeckungen in der Münchner Kunstlandschaft zu machen.

Daniel Engelberg, Jakob Egenrieder, Thomas Silberhorn, Elke Dreier, Alexis Dworsky, Felix Leon Westner, Kirsten Zeitz

Ausstellung bis 20. Mai 2016
Öffnungszeiten: Mi. – So. 11 – 18 Uhr / Do. 11 – 20 Uhr
Galerie der Künstler, Maximilianstr. 42, München

JORINDE VOIGT | Do. 19.11.15, Galerie Klüser & Galerie Klüser 2, 18.00

Joride Voigt
In NOW, Jorinde Voigts vierter Einzelausstellung in der Galerie Klüser, zeigt die Künstlerin drei neue Werkgruppen. Zu sehen sind die Serien Now, Hauro und Synchronicity. Jorinde Voigts aktuelle Werke sind kaum mehr als Zeichnungen zu betiteln, sondern allgemeiner gesprochen als Bild- und Vorstellungswelten. In ihren neusten Papierarbeiten stehen bildliche Elemente im Vordergrund, während skripturale Aspekte in den Hintergrund treten. Voigts typisches Raster aus Linien, Zahlen und Schrift schafft den Halt für auftauchende, überbordende, kaum zuzuordnende Gebilde aus Farben und Formen. Ihr Darstellungsmodus bewegt sich zwischen grob und fein, abstrakt und gegenständlich, malerisch und plastisch.

Ausstellung bis 13. Februar 2015
Galerie Klüser 2, Türkenstraße 23, München, Öffnungszeiten: Di. – Fr. 14 – 18 Uhr | Sa. 11 – 14 Uhr
Galerie Klüser, Georgenstrasse 15, München, Öffnungszeiten: Di. – Fr. 11 – 18 Uhr | Sa. 11 – 14 Uhr
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Tony Cragg – Recent works | Galerie Klüser 2

Ausstellung bis 7. November 2015

Die Galerie Klüser und Galerie Klüser 2 zeigen Ausstellungen mit dem Künstler Tony Cragg.

Tony Craggs erste Skulpturen entstanden zu Beginn der 1970er-Jahre und waren aus einer breiten Palette von Materialien geschaffen, die nicht in den Kanon der traditionellen Werkstoffe und Gegenstände der Kunst gehörten. Diese Fundstücke wurden in einfachen Arbeitsprozessen verarbeitet, sortiert, zermahlen und gestapelt, wobei der Körper des Künstlers oft als verarbeitendes Element, als Agens einbezogen war. Cragg hatte in London studiert und interessierte sich zunächst für die Minimal und Konzept Kunst der Zeit. Die Gegenhaltung, die er aus dieser Auseinandersetzung entwickelte, führte ihn zur Herstellung geometrischer Grundformen, die er in Werkstoffen baute, welche eine exakte geometrische Form eigentlich nicht zulassen. Ihr Spektrum wurde nach dem Prinzip erweitert, dass für einen Bildhauer alle Materialien interessant sind und nichts unbedeutsam ist. Angesichts dieses unerschöpflichen Fundus wurde Cragg klar, dass – in Analogie zur Natur – auch die Formen industriell hergestellter Dinge auf Grundformen oder Geometrien beruhen. In der Natur allerdings sind solche Grundformen – die man mit Abstraktionen gleichsetzen kann – erheblich vielseitiger und komplexer als in industriellen Herstellungssystemen, die in der Regel ökonomisch ausgerichtet sind und daher simple Formen herstellen.
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