Munich Contemporary Photography | Sa. 07.03., 1Page Gallery, 19:00

First Page Gallery
Von 7. März bis 12. März präsentiert die 1Page Gallery das Comeback der Fotografie Ausstellung „Munich Contemporary Photography“. Marc Deininger hat das Konzept 2011 aus der Taufe gehoben und in der Off Space Galerie „Kirsch und Co.“ gezeigt. Auch dieses Mal werden ausschließlich Fotos von Künstlern mit Münchner Hintergrund zu sehen sein.

Teilnehmende Künstler
Aigerim Weimer, Armin Smailovic, Carsten Stormer, Conny Mirbach, David le Viseur, Denis Pernath, Dieter Schmidt, Fabian Beger, Fabian Frinzel, Florian Tenk, Frank Stolle, Georg Raab, Gülbin Ünlü, Gunnar Lillehammer, Hadley Hudson, Jörg Koopmann, Julian Baumann, Laurens Grigoleit, Lia Melissa Wehrs, Lisa Miletic, Martin Fengel, Martin Friedrich, Matthias Richter, Michael Pfitzner, Milen Till, Nima Mir Hashemi, Noemie Stegmueller, Paulina Nolte, Veronika Christine Dräxler, Zelinda Zanichelli
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Leonhard Hurzlmeier | Galerie Jo van de Loo

In seiner jüngsten Serie von Ölgemälden, präsentiert in der Galerie Jo van de Loo, widmet sich Leonhard Hurzlmeier (*1983) erneut dem Thema Frau: Frauen in unterschiedlichsten Situationen und Gemütszuständen. Seine stilisierten Porträts bewegen sich am Rande der Abstraktion und zeichnen sich durch die raffinierte Komposition geometrischer Formen, die leuchtenden aber unaufdringlichen Farben und das humorvolle Augenzwinkern des Künstlers aus.
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Tehran mon amour | Fr. 06.03., Galerie Royal, 19:00

Mehrdad Mirzai: Soldier
Mehrdad Mirzai: Soldier

Am Freitag 06. März ab 19 Uhr eröffnet in der Galerie Royal die von Christoph Sehl kuratierte Ausstellung „Tehran mon amour“. Eine multiperspektivische Reflexion über den Ort / die Stadt Teheran vor der Folie des Orientalismus, des Bildes, der Repräsentation. 21 künstlerische Positionen aus und über Teheran – von Fotografie, Video, Malerei, Zeichnung, Skulptur, und Installation bis zu Performance und Kinofilm – widersetzen sich der Vorstellung eines geschlossenen, kohärenten Bildes.

Teilnehmende Künstler:
Nazgol Ansarinia, Dadbeh Bassir, Shahram Entekhabi, Amirali Ghasemi, Sohrab Kashani, Michele Lorenzini, Mahmoud Mahroumi, Amin Meysami + Ebtehaj Ganadzadeh, Mehrdad Mirzai, Alireza Rasoulinejad, Olaf Probst, Christoph Sehl, Kathrin Sehl, Sina Seifee, Ststs, Jinoos Taghizadeh, Bahar Taheri, Forouz Zarei
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Release Pingo Magazin | Fr. 06.03., MARS!, 18 Uhr

Pingo Magazin | Mars!
MARS! präsentiert die neunte Ausgabe des Pingo Magazins. Diesmal dreht sich alles rund um die Themen Comics und Spiritualität. Robin Thomas aus München und Luca Hillen aus Amsterdam haben zusammen gearbeitet, um Beiträge für diese besondere Ausgabe auszuwählen:

PINGO DUCKTALES
Mit Beiträgen von:
Egon Schiele, Jasmin Eghbaly, Mels van der Mede, Patrick McDonnell, Clara Saito, Martin Fengel, Ty, Robin Thomas, Jan Ludwig, Luca Hillen, Isadora Tomasi, Glitterende Eenhoorn, Eric Guzman, Mario Chiattone

MARS!, Adalbertstr. 19, 80799 München

Duncan Swann | Platform


“w;here” ist die erste Schau von Duncan Swann (*1969 in Sheffield) in einer Ausstellungshalle der Stadt München, der Platform. Die Bilder und Skulpturen von Duncan Swann bewegen sich im Spannungsfeld zwischen gegenständlicher und abstrakter Kunst. Der Titel der Ausstellung w;here spielt mit dieser Spannung. Er lässt sich nicht aussprechen, lediglich lesen.
Und selbst beim Lesen stolpert man über die Lücke zwischen dem, was erst auf den zweiten Blick offensichtlich wird: In der Frage nach dem „wo“ verbirgt sich gleichzeitig die Antwort „hier“. Und selbst beim Lesen stolpert man über die Lücke zwischen dem, was erst auf den zweiten Blick offensichtlich wird: In der Frage nach dem „wo“ verbirgt sich gleichzeitig die Antwort „hier“.
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Böhler & Orendt | Knust x Kunz +


Böhler & Orendt transformieren den Projektraum der Galerie Sabine Knust in einen „narrative space“, der die Geschichte eines einsamen, sozial isolierten Menschen erzählt. In dieser persönlichen Situation beginnt er, sich leidenschaftlich mit globalen ökologischen und politischen Schwierigkeiten zu beschäftigen. Diese verbindet er offenbar unterbewusst mit seiner eigenen Lage. Die Lösung großer, die gesamte Menschheit betreffender Probleme scheint für ihn direkt mit einer Linderung seines eigenen Zustands fortwährender Besorgtheit einherzugehen. Verzweifelt versucht er deshalb, die schwer oder gar nicht erklärlichen Gründe und Zusammenhänge allen durch Menschen verursachten Unheils zu verstehen, und ihnen Visionen von eintracht und Freude entgegenzusetzen.
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Martin Schmidt | Do. 05.03., Artothek München, 19:00

©Martin Schmidt
©Martin Schmidt

Der Münchner Bildhauer Martin Schmidt ist für seine großformatigen Installationen im Außenraum bekannt. Seit seinem „Schrebergarten“ (1994) auf dem Effnerplatz ist er im Münchner Stadtraum immer wieder präsent: „Tankstelle“, 2000 an der Luisenstraße, „Start“, seit 2011 am Ackermannbogen, und aktuell „Kraterfeld“, 2014-2018 auf dem Marienhof.

Auch als Zeichner bleibt Martin Schmidt gerne im großen Format. Seine Reihe „Schwarze Rahmen“ verbindet die gemeinsame Papierhöhe von 142 cm. Der Künstler zeigt nun in der Artothek München die ersten sechs „Schwarzen Rahmen“, die seit 2011 entstanden sind. Die neuntägige Ausstellung ist die erste Präsentation dieses Projekts.
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