Female Views on Russia | Do. 23.04., Barbara Gross Galerie, 18:00

Barbara Gross Galerie

Die Ausstellung „Female Views on Russia“ in der Barbara Gross Galerie versammelt dokumentarische, narrative und perfomancebasierte Videoarbeiten der aus Russland stammenden Künstlerinnen Taisiya Krugovykh, Anna Jermolaewa und Gluklya.
Alle drei Künstlerinnen verstehen sich als Feministinnen und setzen sich in ihren Arbeiten mit Geschlechterrollen, Repression und Widerstand, Migration und zwischenmenschlichen Beziehungen auseinander. Die hier ausgestellten Werke verhandeln politische und gesellschaftliche Aspekte der russischen Vergangenheit und Gegenwart. Einer Kultur, die in den letzten Jahren zunehmend von Macht,Stärke und Männlichkeit geprägt wurde, setzen sie Humor, Respektlosigkeit und Mitgefühl entgegen.

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LOUISE BOURGEOIS, MARIA LASSNIG, NANCY SPERO | Barbara Gross Galerie


Die Barbara Gross Galerie zeigt momentan die Ausstellung “Another Normal Love” mit Arbeiten der Künstlerinnen Louise Bourgeois, Maria Lassnig und Nancy Spero. Barbara Gross Verbindungen zu Louise Bourgeois, ebenso wie zu Maria Lassnig und Nancy Spero reichen zurück bis in die frühen 80er Jahre. Die ersten Einzelausstellungen in ihrer Galerie folgten 1988 und 1989. Obwohl das Werk der Künstlerinnen bereits damals über mehrere Jahrzehnte reichte, blieben allgemeine Anerkennung und institutionelle Würdigung lange aus. Weiterlesen

LOUISE BOURGEOIS, MARIA LASSNIG, NANCY SPERO | Do. 12.02., Barbara Gross Galerie, 19:00

Barbara Gross

Barbara Gross Verbindungen zu Louise Bourgeois, ebenso wie zu Maria Lassnig und Nancy Spero reichen
zurück bis in die frühen 80er Jahre. Die ersten Einzelausstellungen in ihrer Galerie folgten 1988 und 1989.
Obwohl das Werk der Künstlerinnen bereits damals über mehrere Jahrzehnte reichte, blieben allgemeine
Anerkennung und institutionelle Würdigung lange aus. Sie wurden nur regional rezipiert, Ihnen fehlte die
Allgemeinheit. Erst mit der größeren gesellschaftlichen Allgemeinheit der feministischen Entprivatisie-
rung des weiblichen Lebens wurden ihre Arbeiten mehr wahrgenommen. So stehen ihre Werke auch
jenseits der Frage nach den Überzeugungen der Künstlerinnen im feministischen Kontext – weil der sie
erst sichtbar machte.

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