An was arbeiten Sie gerade? | Di. 31.05.2016, Referat für Arbeit und Wirtschaft, 19.00

aufkunst.com

Eingeladen von der Platform präsentieren Münchner Designer_innen und Künstler_innen ihre aktuellen Projekte im Referat für Arbeit und Wirtschaft.

Welche Rolle kann Virtual Reality für die Kunst spielen? Wie visualisiert man Vergänglichkeit? Wie kann eine App den Künstler_innen in der Organisation ihrer Ausstellungen helfen? Wie nehmen wir Designprodukte wahr?  Wie sieht die Innovation in Spielzeugherstellung aus? Wie erfolgt unsere Kommunikation mit neuen Technologie durch Interfacedesign?

Antworten und Einblick in ihre neusten Projekte geben Münchner Designer_innen und Künstler_innen und stellen sich den Fragen des Publikums:
Niko Abramidis &NE, Nana Dix, Mike Prinz, Friederike Daumiller, Federico Lameri, Wolfgang Huther

Referat für Arbeit und Wirtschaft, Herzog-Wilhelm-Straße 15, 80331 München

Abseits des großen Hypes um Virtual Reality vermutet Niko Abramidis &NE in dieser Technologie auch bahnbrechendes Potenzial für die Kunstwelt und stellt sein aktuelles Projekt vor.

Nana Dix spricht über ihre Videoarbeit The Secret Garden, in der das Gedicht The Raven  von Edgar Allan Poe auf Musik von Tobias Laemert (aka Protein) trifft, die speziell für diesen Film geschaffen wurde.

Der Künstler Mike Prinz erzählt über die webbasierte Applikation Volbart die Kunstschaffende bei der Organisation ihrer Kunstwerke unterstützt und eine Vernetzung mit anderen Künstlern ermöglicht. Schnell und intuitiv entsteht so eine passwortgeschützte Werks-, Ausstellungs-, und Ideenübersicht, die jederzeit und überall verfügbar ist.

Die Arbeiten der Designerin Friederike Daumiller bewegen sich zwischen Produktdesign und Ausstellungsgestaltung. Dabei untersucht sie in Auftragsarbeiten und eigeninitiierten Projekten immer wieder das Thema der Interaktion zwischen Objekt und Betrachter_innen und berichtet über ihr Rechercheprojekt On Display.

Für Federico Lameri sind die Kinder die Erwachsenen von morgen. Als Produkt- und Interfacedesigner entwickelt er, in Kooperation mit Kindern und Erzieher_innen, andere Art der Spielwaren, die positiven Auswirkungen auf emotionelle und intellektuelle Entwicklungen der Kinder haben.

Wolfgang Huther entwirft als Interaction Designer Benutzeroberflächen für Lufthansa, adidas und BMW. Er beschäftigt sich im Besonderen mit der Steuerungen von Licht und Ton und erzählt über die geradezu magische Anziehungskraft unsichtbarer Interfaces. (Pressetext Platform)

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