Ausstellung bis 19. März
Magdalene Kita ist mit der Ausstellung “Fucking on Business” im Prince of Wales zu sehen.
Mal wieder sehr gelungen!
Ausstellung bis 19. März 2016
Öffnungszeiten: Do-Sa 16-19 Uhr
Prince of Wales, Ohlmüllerstr. 17, München
Ausstellung bis 19. März
Magdalene Kita ist mit der Ausstellung “Fucking on Business” im Prince of Wales zu sehen.
Mal wieder sehr gelungen!
Ausstellung bis 19. März 2016
Öffnungszeiten: Do-Sa 16-19 Uhr
Prince of Wales, Ohlmüllerstr. 17, München
Ausstellung bis 02. April 2016
Tolle Ausstellung!
Für seine zweite Einzelausstellung bei Tanja Pol Galerie bringt Robert Elfgen (geb.1972 in Wesseling, lebt und arbeitet bei Köln und in Berlin) erneut Bilder und Installatives zusammen.
In seinen neuen Bildern vereint er unter anderem Landschaftsmotive mit Frauenbildnissen: weibliche Figuren schauen, rauchen, oder trainieren an der Ballettstange. Ein schwebender Frauenkopf ohne Körper schaut in die Ferne in einem fast glühenden Farbverlauf von Ultramarin zu Violett. Es ist ein Blick in alle Richtungen, zurück, in die Zukunft, mit einer sehr zwingenden Präsenz. Elfgens hochformatige Landschaften, die er teilweise mit Pflanzenteilen auf mit Beize und Tusche bearbeitetem Holz collagiert, sind verstörend schön. Jenseits von expliziten moralischen oder politischen Botschaften, ohne Referenz auf mediales Tagesgeschehen irritiert er auf sehr subtile Weise.
Öffnungszeiten: Di. – Fr. 11 – 18 Uhr | Sa. 12 – 15 Uhr
Tanja Pol Galerie, Ludwigstrasse 7, 80539 München
Ausstellung bis 23. April 2016
Die Galerie Klüser zeigt neue Arbeiten des Künstlers Olaf Metzel. Die Ausstellung findet in den Räumen der Galerie Klüser 2, Türkenstrasse 23 statt.
In „SIXPACK“ werden sechs Wandskulpturen kleineren Formats präsentiert. Thematisch orientiert sich Metzel nach wie vor an aktuellen politischen Themen, kulturellen Beiträgen aus Architektur, Musik, Literatur und Kunst aber auch gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit.
Unter Verwendung digitaler Techniken werden Aluminiumplatten beidseitig bedruckt und anschließend von Hand verbogen, verformt, geknickt und gefaltet. Dieser manuelle Prozess des Verformens ist auch formal für die Skulptur entscheidend. Bei Betrachtung entsteht eine Assoziation an geknülltes Papier. Als Druckvorlagen dienen Metzel Zeitungsartikel, Bücher, Flyer oder Fotografien. (Pressetext Galerie Klüser)
Öffnungszeiten: Di. – Fr. 14 – 18 Uhr | Sa. 11 – 14 Uhr
Galerie Klüser2, Türkenstraße 23, München,

Es ist eine erneuernde Umgestaltung. In der Hauptrolle von Kamal Aljafaris Film Recollection (70 Minuten, 2015) spielt die Stadt Jaffa die Stadt Jaffa als die Stadt Jaffa. Heute Tel Aviv-Jaffa genannt, hat sich seit der Annexion durch Israel 1950 mehr verändert als nur der Name der Stadt. Sie existiert nicht mehr.
Aljafari hat in amerikanischen und israelischen Filmen der 1960er bis 90er Jahre nach ihren Geistern und Schemen gesucht. Anschließend schnitt er systematisch alle Protagonisten aus den Szenen, die sich der Film zu eigen macht, verlangsamte sie, isolierte oder vergrößerte einzelne Ausschnitte, die erst am Bildrand versteckt waren und ordnete schließlich alles neu, sodass eine äußerst persönliche indirekte Erzählperspektive entstand.
Aljafari wird bei der deutschen Premiere von Recollection im Kunstverein München anwesend sein und seinen Film vorstellen. (Pressetext Kunstverein München)
Premiere
4. März 2016, 19–21 Uhr
(Der Film beginnt um 19:30 Uhr, Einführung mit Kamal Aljafari)
Kunstverein München, Galeriestraße 4, 80539 München
Vier Positionen aus den Disziplinen Fotografie, Malerei und Druckgrafik befassen sich mit dem Thema Raum in der Ausstellung „The place is not important“ in der Seidlvilla.
Teilnehmende Künstler:
Jenny Forster, Stefanie Hofer, Julia Smirnova, Katrin Streicher
In Jenny Forsters nahezu abstrakter Malerei entstehen Eindrücke von Räumlichkeit, zwischen Illusion, Konstruktion und Abstraktion entsteht ein offener Bildraum. Stefanie Hofers Radierungen zeigen Ausschnitte zeitgenössischen Landschaftsraums, die Gärten mit ihrem Spiel aus Worten und Zitaten sind Echo unserer Kultur. Julia Smirnova enthebt ihre scheinbar beiläufigen fotografischen Motive des räumlichen und zeitlichen Bezugs, die Szenerien werden gleichsam allgemeingültig. Auch Katrin Streichers Fotografien stiller, scheinbar alltäglicher Orte verwehren sich einer zeitlichen Einordnung und wecken Neugier nach ihren Geheimnissen.
Ausstellung bis 10. April 2016
Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, 80802 München

Die Galerie der DG zeigt zwei neuen Werkzyklen von Sofie Bird Møller. In ihrem Werk konzentriert sich die dänische Künstlerin auf die Frage nach Identität und Authentizität, die sie in einem spannungsreichen Gegenüber von Oberfläche und Inhalt sowie Sehen und Verhüllen kommentiert. Mit der partiellen Übermalung des Vorgefundenen entstehen nicht nur neue Bilder, sondern der Betrachter findet Ungeahntes zwischen Sehen und Nicht-Sehen. Eine dänische Bibel aus dem Jahr 1855 mit 82 Stahlstichen wurde von Bird Møller als Grundlage der ersten neuen Serie in der Ausstellung. Bedeutende Elemente der Originale werden (weg)retouchiert, so dass sich die Lesart der biblischen Motivik in den Bildern verschiebt und eine neue, teils surreale Sicht auf die Inhalte der historischen Bibel zulässt.
Der zweite Teil der Ausstellung zeigt expressiv übermalte Motive aus der Werbung, in der Tradition der Serie „Interferenzen“, die seit 2007 entsteht. Die Anzeigen und Bilder aus Modestrecken werden von der Werbebotschaft befreit, verdreht, ausgeschnitten und teilweise neu angeordnet; bisweilen werden die Motive bis zur gänzlichen Löschung der Persönlichkeit bearbeitet und erinnern so an moderne Märtyrerbilder. Die „Interferenzen“ nehmen Bezug auf die Arbeiten Arnulf Rainers, der seit Beginn der 1950er Jahre besonders durch Fotoübermalungen von Selbstporträts bekannt geworden ist. (Pressetext DG Galerie)
Ausstellung bis 23. April 2016
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12 – 19 Uhr
Galerie der DG, Türkenstraße 16, 80333 München
Ausstellung bis 02. April 2016
Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 14 – 18 Uhr / Samstag 11 – 15 Uhr
Galerie Christine Mayer, Liebigstraße 39, 80538 München

Mit Bender Schwinn Projekt öffnet sich die Galerie Renate Bender in Richtung einer neuen Generation – von Künstlern, Kuratoren und auch Kunstliebhabern. Unter der Regie von Katharina Schwinn werden junge Künstler gezeigt und gefördert, die am Anfang ihrer künstlerischen Karriere stehen.
Die programmatische Ausrichtung von Bender Schwinn Projekt ist dem Minimal, der Konkreten und der Monochromen Kunst verpflichtet, lässt aber auch Seitenblicke in andere Kunstrichtungen zu. Die erste Ausstellung findet vom 3. bis zum 6. März 2016 statt. In Bender Schwinn Projekt Eins werden neben den klaren, reduzierten Arbeiten von Michael Mieskes (Malerei), Anne Pfeifer (Objekte), Neringa Vasiliauskaite (Glasobjekte), Bongchull Shin (Glasobjekte) und Marco Stanke (Malerei / Objekte / Malereiobjekte) auch figurative Zeichnungen von Steffen Kern zu sehen sein.
Alle gezeigten Künstler studieren derzeit an den Akademien in München, Nürnberg oder Wien. Sie setzen sich in ihren Arbeiten mit der Kunstgeschichte auseinander, zitieren alte Techniken, spielen mit dem Licht oder experimentieren mit Klang und Bewegung. Einige von ihnen haben sehr genaue Vorstellungen, wohin ihr künstlerischer Weg geht, andere sind noch auf der Suche. Begleitet man diese jungen Künstler auf ihrem Weg, wird man sicherlich mit neuen Blickwinkeln und interessanten Begegnungen belohnt. Die Ausstellung lädt dazu ein, an diesen ersten Schritten teilzuhaben. (Pressetext Bender Schwinn Projekt)
Ausstellung bis 6. März 2016
Donnerstag, 3. März – Vernissage 19-21 Uhr
Freitag, 4. März – 13-21 Uhr – Künstlergespräch um 19 Uhr
Samstag, 5. März – 13-21 Uhr – Live-Performance: Karl Maria Beneman um 19 Uhr
Sonntag, 6. März – Finissage – 12-16 Uhr
Galerie Renate Bender, Türkenstr. 11, 80333 München