Keith Sonnier | Mi. 03.06., Häusler Contemporary München, 18:00

Keith Sonnier
Häusler Contemporary München eröffnet am Mittwoch 03. Juni ab 18 Uhr die Ausstellung „Portal Drone“, die neuste Werkserie des amerikanischen Künstlers Keith Sonnier, der zu den einflussreichsten Bildhauern der Post Minimal-Ära gehörte. Die »Portal«-Serie zeigt eine neue, formal reduzierte Phase in Sonniers Schaffen an und weist gleichzeitig Referenzen zu früheren Werkserien auf.
Häusler Contemporary, Maximilianstraße 35, Eingang Herzog-Rudolf-Straße, 80539 München
Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Ausstellung bis 31. Juli 2015

Michael Landy | Do. 21.05., Galerie Sabine Knust, 19:00

Michael Landy
Die Galerie Sabine Knust eröffnet am Donnerstag 21. Mai 2015 ab 19 Uhr eine Ausstellung mit dem Künstler Michael Landy. Der 1963 geborene Michael Landy gehört zu der Generation der so genannten Young British Artists. Im Gegensatz zu seinen Mitstreitern, die das Prinzip des Schocks als Präsentations- und Vermarktungsform gezielt eingesetzt haben, findet sich seine Radikalität nicht in der Oberfläche des Werkes, sondern in der ihm zugrunde liegenden Aktion, einer Grenzüberschreitung der besonderen Art. Landy hinterfragt nicht nur den Wunsch nach materiellem Besitz, den die Konsumgesellschaft, und damit auch der Kunstmarkt, ins Zentrum aller Begierden stellt, sondern bricht mit seinem Experiments auch das Verhältnis von Identität und Besitz auf.
Der Künstler ist zur Eröffnung anwesend.
Galerie Sabine Knust, Ludwigstrasse 7, 80539 München

Clubgespräch: Prof. Dr. Hans Dickel | Mi. 20.05., Kunstraum, 19:00

Der Kunstraum München präsentert das 2, Clubgespräch:
Professor Dr. Hans Dickel – Konstellationen von Kunst und Natur heute.

Der Vortrag behandelt die hybriden Formen zeitgenössischer (Natur-) Kunst, die, theoretisch vorbereitet durch Bruno Latours “Politics of Nature”(2004), bereits auf der documenta 13 sichtbar wurden. Hans Dickel, Professor für Neuere Kunstgeschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg. Ausstellungen und Kataloge im Kunstraum: Hanne Darboven (1988), Maria Eichhorn (1996), Dellbrügge /de Moll (1996), seit 2002 im Kuratorium. Monographien u.a.: Kunst als zweite Natur. Studien zum Naturverständnis in der modernen Kunst (2006), Künstlerbücher mit Photographie (2008). Hans Dickel lebt in Berlin und arbeitet in Erlangen.

In der Reihe Clubgespräch stellt der Kunstraum die Mitglieder des beratenden Kuratoriums vor. Neben Prof. Dr. Hans Dickel gehören diesem Prof. Dr. Andres Lepik, Christiane Meyer-Stoll, Tilman Müller-Stöfen, Barbara Schäfer und Prof. Dr. Wolfgang Ullrich an.

Mark Leckey Performance: BigBoxBigBoxAction | Di. 19.05., Haus der Kunst, 20:00

HausderKunst
Mark Leckeys Ausstellung „Als ob“ zeigt zum ersten Mal alle „Sound Systems“ des Künstlers – überlebensgroße Boxentürme als Vehikel von lauten Geräuschen und einer lebendigen, fast körperlich spürbaren Musik. In „BigBoxBigBoxAction“ bringt Leckey seine fünf „Sound Systems“ miteinander ins Gespräch und schafft ein Event, das viele Zuhörer an einem Ort, in einer Emotion vereint.
Mark Leckey Performance, Di. 19.05.2015, 20 Uhr
Haus der Kunst, Tickets inkl. Ausstellungsbesuch 13 Euro.
Weiterlesen

NAS: Time is illmatic | Mi. 13.05., DOK.music-open air, 21:30

nas

Im Rahmen des Dokfest München läuft am Mittwoch 13. Mai um 21:30 Uhr der Film NAS: ILLMATIC.
Das Debutalbum ILLMATIC des New Yorker Rappers Nas von 1994 ist ein Meilenstein der afroamerikanischen Musikgeschichte. Damals erst zwanzig Jahre alt, rappt er über Gewalt, Drogen, Rassismus und unterschreibt bei einem großen Label. Ein Musikfilm über seine Herkunft, seinen Aufstieg und seinen Triumph in der Hip-Hop-Szene. Ein Stück Popkultur mit ordentlich fettem Sound. – USA 2014 – Regie: One 9 – Originalfassung: englisch
Das DOK.music Open Air findet im Innenhof der Hff statt. Eintritt ist frei!!!

Der Flug des Phoenix | Kunstarealfest


Die Künstlergruppe super+ – Alexander Deubl, Christian Muscheid und Konstantin Landuris liesen im Rahmen des Kunstarealfestes ihr neuestes Projekt “Der Flug des Phoenix” über dem Areal der Pinakotheken auferstehen. In dem voluminösen Korpus, der mit Helium gefüllt von einer hauchdünnen Membran aus verschweißter Satellitenfolie umfangen wird, spiegelte sich das unmittelbare Umfeld verzerrt wieder. Der Titel: “Der Flug des Phoenix” bezieht sich auf den gleichnamigen Film mit Hardy Krüger von 1965 bzw. dem 1964 erschienen Roman von Elston Trevor.