doesn´t mean that much to me to mean that much to you | Kunstarkaden

Ausstellung bis 28. Mai 2016

„doesn´t mean that much to me to mean that much to you“ eine Gruppenausstellung in den Kunstarkaden.
Teinehmende Künstler:
Kyrill Constantinides-Tank, Rachel Faeth, Jonas Münch, Paulina Nolte, Johanna Klingler, Liane Klingler, Viola Relle, Serena Ferrario, Laura Ziegler

Das Interessante hat sich doch mal vor der Kamera abgespielt! Es haben doch mal Leute durch ihre Kameras nach draußen geschaut in die Welt und sich gefragt: Was ist denn hier los? Womit haben wir es hier zu tun? Aber jetzt seh ich nur noch Leute, die die Welt mit dem Arsch anschauen und sich dabei mit umgedrehter Kamera fotografieren. Ich meine diese Leute, die etwas ganz toll finden. Sagen wir einen Star auf einem roten Teppich. Was die machen, ist: Sie drehen sich von ihm oder ihr weg und drehen ihm oder ihr den Rücken zu. Und machen dann davon ein Foto. Darauf ist dann zu sehen: Ihre eigene Visage, ein verrenkter Arm und ein prominenter Typ, der hinten durchs Bild huscht. Kann’s das etwa sein? Die Dinge, die einen interessieren, mit dem Arsch anzuschauen? Ist das nicht seltsam? Die Metapher von einem Leben auf der Überholspur – die ist jetzt total nutzlos geworden, die hat ausgedient. Alle sind nämlich nur noch dauernd mit ihrem Rückspiegel befasst und kommen gar nicht zum Überholen, vor lauter Ich-Erforschung und Selbstbespiegelung.  (Pressetext Kunstarkaden)

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 13 bis 19 Uhr
Kunstarkaden, Sparkassenstraße 3, 80331 München

doesn´t mean that much to me to mean that much to you | Di. 26.04.2016, Kunstarkaden, 17.00

aufkunst.com

„doesn´t mean that much to me to mean that much to you“ eine Gruppenausstellung in den Kunstarkaden.
Teinehmende Künstler:
Kyrill Constantinides-Tank, Rachel Faeth, Jonas Münch, Paulina Nolte, Johanna Klingler, Liane Klingler, Viola Relle, Serena Ferrario, Laura Ziegler

Das Interessante hat sich doch mal vor der Kamera abgespielt! Es haben doch mal Leute durch ihre Kameras nach draußen geschaut in die Welt und sich gefragt: Was ist denn hier los? Womit haben wir es hier zu tun? Aber jetzt seh ich nur noch Leute, die die Welt mit dem Arsch anschauen und sich dabei mit umgedrehter Kamera fotografieren. Ich meine diese Leute, die etwas ganz toll finden. Sagen wir einen Star auf einem roten Teppich. Was die machen, ist: Sie drehen sich von ihm oder ihr weg und drehen ihm oder ihr den Rücken zu. Und machen dann davon ein Foto. Darauf ist dann zu sehen: Ihre eigene Visage, ein verrenkter Arm und ein prominenter Typ, der hinten durchs Bild huscht. Kann’s das etwa sein? Die Dinge, die einen interessieren, mit dem Arsch anzuschauen? Ist das nicht seltsam? Die Metapher von einem Leben auf der Überholspur – die ist jetzt total nutzlos geworden, die hat ausgedient. Alle sind nämlich nur noch dauernd mit ihrem Rückspiegel befasst und kommen gar nicht zum Überholen, vor lauter Ich-Erforschung und Selbstbespiegelung. (Pressetext Kunstarkaden)

Ausstellung bis 28. Mai 2016
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 13 bis 19 Uhr
Kunstarkaden, Sparkassenstraße 3, 80331 München

Stadt der Frauen – ein Kongress | Sa. 27.06., Alte Kongresshalle, 13.00 – 02.00

Stadt der Frauen
Diskurs, Performance und Party: Für einen Tag lang lädt die Bayerische Staatsoper Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Zuschauer*innen in die Alte Kongresshalle München ein, um die „Stadt der Frauen“ neu zu errichten – als wandelbaren und ständig neu zu verhandelnden Entwurf. Dauer ca. 13 Std. / Tickets € 20,- / € 10,- (ermäßigt) auf den Vollpreis gibt es 20% Rabatt für Frauen.

Performances, Videos und Installationen von und mit Katarzyna Kozyra, Michaela Melián, Lenz Schuster, David Heimerl, Kim Bormann, Leif Eric Young, Kim Ramona Ranalter, Manuela Hartel und Studierenden der Klasse Medienkunst an der Akademie der Bildenden Künste München: Diana Akoto-Yip, Eva Büchi, David Curdija, Asbjörn Jungnik, Bianca Kennedy, Kitti & Joy, Iason Konstantinou, Salima Mansouri, Elisa Nadal, Paulina Nolte, Patrik Tircher, Patrik Thomas, Vacillica, Fernanda Vilela und Laura Ziegler (künstlerische Leitung: Manuela Hartel)
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Munich Contemporary Photography | Sa. 07.03., 1Page Gallery, 19:00

First Page Gallery
Von 7. März bis 12. März präsentiert die 1Page Gallery das Comeback der Fotografie Ausstellung „Munich Contemporary Photography“. Marc Deininger hat das Konzept 2011 aus der Taufe gehoben und in der Off Space Galerie „Kirsch und Co.“ gezeigt. Auch dieses Mal werden ausschließlich Fotos von Künstlern mit Münchner Hintergrund zu sehen sein.

Teilnehmende Künstler
Aigerim Weimer, Armin Smailovic, Carsten Stormer, Conny Mirbach, David le Viseur, Denis Pernath, Dieter Schmidt, Fabian Beger, Fabian Frinzel, Florian Tenk, Frank Stolle, Georg Raab, Gülbin Ünlü, Gunnar Lillehammer, Hadley Hudson, Jörg Koopmann, Julian Baumann, Laurens Grigoleit, Lia Melissa Wehrs, Lisa Miletic, Martin Fengel, Martin Friedrich, Matthias Richter, Michael Pfitzner, Milen Till, Nima Mir Hashemi, Noemie Stegmueller, Paulina Nolte, Veronika Christine Dräxler, Zelinda Zanichelli
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Meister & Werke | Kunstpavillon

Ein kleiner Einblick aus der Ausstellung „Meister & Werke“ der Projektklasse Julian Rosefeldt im Kunstpavillon.
Meister&Werke entwickelte persönlich relevante Kunstwerke. Ein Team aus Künstlern, Kunsthistorikern, Kuratoren und Visionären, nahm sich den Wünschen einzelner Personen an. In vertraulichen Gesprächen wurde ein persönliches und individuelles Kunstwerk erarbeitet, von der konzeptuellen Idee bis zum handwerklichen letzten Schliff.
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