Sudoku | Fr. 03.07., Kunstverein, 19.00

Kunstverein München
Sudoku, eine Ausstellung von Gintaras Didžiapetris, Renée Levi und Rosalind Nashashibi im Kunstverein München.
Der Ausstellungstitel ist der Name eines beliebten japanischen Logikrätsels, bei dem man schlussfolgern muss, an welche Stellen in einem konzentrischen Quadratraster die Zahlen 1 bis 9 einzufügen sind. Die Schwierigkeit des Spiels besteht in seinen einschränkenden Regeln, doch für die ausstellenden Künstler bot das Sudoku ein produktives System, um im wechselnden Austausch miteinander neue interdisziplinäre Arbeiten zu schaffen und existierende Werke neu zu präsentieren.
Weiterlesen

IS MY ART PROFESSOR A TERRORIST? | Mo. 08.06., Kunstverein München, 19:00

Kunstverein München
Eine Ausstellung für eine Nacht, „Behind the Green Door“ im Kunstverein München, von Dan Mitchell – Künstler, Herausgeber von Hard Mag und Aufrührer.

Diese von Saim Demircan, dem Kurator vom Kunstverein München, organisierte Veranstaltung ist Teil seines Lehrauftrags „Countercultural Curating“ an der Akademie der Bildenden Künste in München. In diesem Rahmen finden im Mai, Juni und Juli 2015 mehrere öffentliche Veranstaltungen mit den Künstlern Stephan Dillemuth, Dan Mitchell und John Russell statt.

Hört sich spannend an!
Weiterlesen

Johannes Schwartz | Schaufenster, Kunstverein München

Ausstellung bis 28. Juni

Vom 26. Mai bis zum 28. Juni präsentiert der Kunstverein München im Schaufenster am Hofgarten „Southampton, 1979“ eine Ausstellung von Johannes Schwartz.

Schwartz bearbeitet Bilder mithilfe unterschiedlicher formaler Verfahren, die dem Thema und dem Konzept der jeweiligen Arbeit entsprechen. Aus diesem Ansatz entwickelte er seine Fotoserien: Verstörende Risographdrucke von Tierfutter im Moskauer Zoo (Tiergarten, 2014) sowie betörende C-Prints von Trophäen, die verschiedenen historischen Städten ein Denkmal setzen sollen (Golan, Maginot, Nagasaki, Saigon, Sarajevo, Stalingrad, 2001).
Weiterlesen

Duncan Swann | Platform


“w;here” ist die erste Schau von Duncan Swann (*1969 in Sheffield) in einer Ausstellungshalle der Stadt München, der Platform. Die Bilder und Skulpturen von Duncan Swann bewegen sich im Spannungsfeld zwischen gegenständlicher und abstrakter Kunst. Der Titel der Ausstellung w;here spielt mit dieser Spannung. Er lässt sich nicht aussprechen, lediglich lesen.
Und selbst beim Lesen stolpert man über die Lücke zwischen dem, was erst auf den zweiten Blick offensichtlich wird: In der Frage nach dem „wo“ verbirgt sich gleichzeitig die Antwort „hier“. Und selbst beim Lesen stolpert man über die Lücke zwischen dem, was erst auf den zweiten Blick offensichtlich wird: In der Frage nach dem „wo“ verbirgt sich gleichzeitig die Antwort „hier“.
Weiterlesen