Friday Late | Fr. 06.11., Museum Villa Stuck, 18.00

Museum Villa Stuck
Am 6. November lädt das Museum Villa Stuck zum ersten FRIDAY LATE 18.00 – 22.00 Uhr während der Ausstellung „Geh und spiel mit dem Riesen!“ ein.

Präsentiert wird das begleitende Buch, gestaltet von Johannes Porsch, das im Kerber-Verlag erscheint und ab diesem Abend im Museum erhältlich ist.

Ausstellung bis 10. Januar 2016
Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag 11 – 18 Uhr
Museum Villa Stuck, Prinzregentenstraße 60, München

[flau̮mʃau̮m] | Do. 05.11., Kunstpavillon, 19.00

Kunstpavillon
Lässt es sich unter Schaumkronen gut leben? – eine Frage der mit der Ausstellung im Kunstpavillon nachgegangen wird.

Flaumschaum [flau̮mʃau̮m], der; -[e]s: besteht aus einer Anhäufung von Blasen, die durch Härchen verbunden sind. Schillernde Schichten liegen übereinander und weisen eine Vielzahl an Farbigkeiten auf. Dabei wechseln sich feuchte und trockene Strukturen ab. Flaumfäden berühren sich und entwickeln Eigendynamik.
Schaumkronen aus Flaumschaum sind vergängliche Gebilde. Sie lösen sich partiell auf und enthüllen nach und nach was sich darunter verbirgt. Für einen Augenblick kann das Gebilde den Inhalt verdecken und das Bild der inneren Beschaffenheit trügen.

Teilnehmende Künstler:
Pernilla Henrikson, Luiza Taracha, Lina Zylla

Ausstellung bis 29. November 2015
Öffnungszeiten: Di. – Sa. 13 – 19 Uhr, So. 11 – 17 Uhr

Kunstpavillon, Alter Botanischer Garten am Stachus, Sophienstr. 7a, 80333 München
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Good for nothing (cracks in the mirror) | Goodroom

Ausstellung bis 19. Dezember 2015

Der GOODROOM findet bis 19. Dezember im Münchner Galerienviertel mit der Ausstellung „Good for Nothing (Cracks in the Mirror)“ statt.

Teilnehmende Künstler:
Slater Bradley, Thea Djordjadze, Cerith Wyn Evans, Arturo Herrera, Yngve Holen, Andy Hope 1930, Karen Kilimnik, Robert Mapplethorpe, Sterling Ruby, Rosemarie Trockel, Pae White

GOODROOM ist eine Plattform für Gegenwartskunst, die künstlerische Produktion mit kuratierter Praxis verbindet und ins Zentrum rückt. GOODROOM wurde von Johannes Fricke Waldthausen gegründet, um die Arbeit internationaler Künstler genre-übergreifend an unterschiedlichen Orten zu präsentieren. Die unmittelbare Wahrnehmung und der gegenwärtige Wertewandel hin zu einem neuen Bewusstsein stehen dabei im Mittelpunkt.
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Tony Cragg – Recent works | Galerie Klüser 2

Ausstellung bis 7. November 2015

Die Galerie Klüser und Galerie Klüser 2 zeigen Ausstellungen mit dem Künstler Tony Cragg.

Tony Craggs erste Skulpturen entstanden zu Beginn der 1970er-Jahre und waren aus einer breiten Palette von Materialien geschaffen, die nicht in den Kanon der traditionellen Werkstoffe und Gegenstände der Kunst gehörten. Diese Fundstücke wurden in einfachen Arbeitsprozessen verarbeitet, sortiert, zermahlen und gestapelt, wobei der Körper des Künstlers oft als verarbeitendes Element, als Agens einbezogen war. Cragg hatte in London studiert und interessierte sich zunächst für die Minimal und Konzept Kunst der Zeit. Die Gegenhaltung, die er aus dieser Auseinandersetzung entwickelte, führte ihn zur Herstellung geometrischer Grundformen, die er in Werkstoffen baute, welche eine exakte geometrische Form eigentlich nicht zulassen. Ihr Spektrum wurde nach dem Prinzip erweitert, dass für einen Bildhauer alle Materialien interessant sind und nichts unbedeutsam ist. Angesichts dieses unerschöpflichen Fundus wurde Cragg klar, dass – in Analogie zur Natur – auch die Formen industriell hergestellter Dinge auf Grundformen oder Geometrien beruhen. In der Natur allerdings sind solche Grundformen – die man mit Abstraktionen gleichsetzen kann – erheblich vielseitiger und komplexer als in industriellen Herstellungssystemen, die in der Regel ökonomisch ausgerichtet sind und daher simple Formen herstellen.
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