Silke Markefka | Artothek & Bildersaal

Die Ausstellung „Archiv“ der Künstlerin Silke Markefka ist noch bis 28. Februar 2015 in der Artothek & Bildersaal zu sehen.
In ihrer Malerei beschäftigt sich Silke Markefka (*1974) mit dem Thema der Archivierung. Sie holt Gedächtnis und Erinnerung in den Blick, malt Regalreihen und Mediatheken als Balanceakte, die weder in realistischer Abbildung, noch abstraktem Konzept aufgehen.
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Beyond the Pale | Galerie Dina Renninger

 

In der Galerie Dina Renniner kann man bis 27.02.2015 die Ausstellung “Beyond the Pale” mit 14 Künstler der Akademie der Bildenden Künste München sehen.

Teilnehmende Künstler:
Sonja Allgaier, Eva Blanché, Thomas Breitenfeld, Verena Hägler, Stefanie Hofer, Bianca Kennedy, Felix Kraus, Felix Rodewaldt, Sophie Schmidt, Max Schranner, Tom Schulhauser, Melanie Siegel, Magdalena Waller, Pia Winkenstern
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Einblicke in die kuratorische Praxis Vol. 1 | 21.01.2015, Haus der Kunst, 19 Uhr

Haus der Kunst
Hauptkurator Ulrich Wilmes im Gespräch mit Okwui Enwezor, Direktor Haus der Kunst.
Im Gespräch mit Okwui Enwezor wird Wilmes‘ kuratorische Praxis genauer beleuchtet und Besuchern die Möglichkeit geboten, im Anschluss Fragen zustellen und so einen Einblick in die berufliche Entwicklung eines Kurators zu erlangen.
Ticket 5 Euro

Haus der Kunst, 21.01.2015, 19 Uhr
Prinzregentenstraße 1, 80538 München

Stephan Huber | 15.01.2015, Eres Stiftung, 19 Uhr

Stephan Huber weltatlas
Am Donnerstag 15. Januar 2015 eröffnet die Ausstellung „Weltatlas“ des Künstlers Stephan Huber in der Eres-Stiftung.

Der Münchner Bildhauer und Objektkünstler Stephan Huber entwirft seit den 1990er Jahren sehr persönliche, großformatige Landkarten, die den Betrachter auf eine faszinierende Reise durch unterschiedlichste Wissens- und Erfahrungswelten mitnehmen. Dabei verwendet Huber vorgefundenes Kartenmaterial und collagiert es mit erfundenen Karten, in denen sich persönliche Erlebnisse und Erfahrungen sowie philosophische, historische und politische Bezüge niederschlagen. Radikal subjektive Vermessungskriterien hinterfragen so ein vermeintlich unbestechliches exaktes Ordnungssystem. Die dezidiert sinnliche Auswahl der Karten und ihre ästhetische Weiterentwicklung öffnen darüber hinaus den Blick für die Schönheit eines traditionellen Mediums der Wissensvermittlung.
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