Sheila Hicks | Mi. 07.10., Espace Louis Vuitton München, 19.00

Espace
Der Espace Louis Vuitton München präsentiert die amerikanische Künstlerin Sheila Hicks, die in über 50 Jahren künstlerischen Schaffens durch ihren einzigartigen Umgang mit Textil und Stofflichkeit zu einer unverwechselbaren Formensprache gefunden hat. In ihren Arbeiten verschmilzt eine einprägsame Ästhetik aus kraftvoller Farbigkeit, großformatigen Kompositionen und poetischen Elementen.

Ausstellung bis  23. Januar 2016
Öffnungszeiten: Mo–Fr 12–19, Sa 10–18

Espace Louis Vuitton, Maximilianstr. 2a, 80539 München

JULIA OSSKO, EUGEN SCHULZ | Mi. 07.10., Big Pond Artworks, 18.00

Big Ponds
Unter dem Titel „We will let you know“ eröffnet die nächste Ausstellung bei Big Pond Artworks.
Julia Ossko
hält sich in Ihren Arbeiten von allem fern, was schnelllebig und impulsiv ist. Den Bildinformationen in ihren Arbeiten fügt sie den Faktor Zeit hinzu.

Eugen Schulz‘ Arbeiten zeugen von einer tiefen Ordnung und verbergen in futuristisch-minimalistischen Kompositionen verschiedene Geschichten.

Ihre aktuellen Arbeiten auf Papier basieren auf alten Büchern und Fotografien, die sie während eines Aufenthalts in Ho Chi Minh City, Vietnam gesammelt haben. Den Künstlern gelingt eine spannende Auseinandersetzung mit einem Regime, das mithilfe von Propaganda nicht informieren oder argumentieren, sondern überreden oder überzeugen wollte.
Pressetext Big Pond Artworks

Öffnungszeiten: Di. – Fr. 10 – 18 Uhr, Sa. 10 – 14 Uhr
Big Pond Artworks, Kurfürstenstr. 29, 80801 München

Matze Görig u. Franka Kaßner | Kunstraum München


Ausstellung bis 11. Oktober 2015

Matze Görig und Franka Kaßner stellen im Kunstraum ihre neuesten Arbeiten vor und ich kann nur empfehlen hinzugehen. Am besten mit etwas mehr Zeit, um den Film von Matze Görig komplett sehen zu können. Beide Künstler haben Ihre Arbeiten sehr aufwändig installiert. Toll!

Matze Görig zeigt in der oberen Etage seinen Film durch Hain und Aue und Franka Kaßner unten ihre Installation Sie weint trocken. An seinem Animationsfilm durch Hain und Aue (28 min.) hat Matze Görig seit 2012 gearbeitet. Seine digital-analoge Konstruktion setzt sich aus hunderten Fotos und Videos zusammen. Zu dem Thema hat der Künstler sich unter anderem von Hieronymus Boschs Triptychon „Der Garten der Lüste“ und Johannes Brahms’ Duett „Die Meere“ inspirieren lassen. Der Film erzählt Geschichten und Legenden, die eine eigene Welt zwischen Leben und Tod erschaffen.

Franka Kaßner hat einen Raum entworfen, in dem sie „Mutter Beimlein“ (Text: Bertolt Brecht, Musik: Hanns Eisler) singt. Das groteske Motiv – die Protagonistin ist trotz eines Holzbeins munter und selbstbewußt und unterhält die Familie als Prostituierte – setzt Franka Kaßner mit gebrochener Stimme und bandagiertem Körper in Szene. Sie konterkariert die körperliche Beeinträchtigung von „Mutter Beimlein“ bzw. ihre eigene Verletzung mit der Haltung einer heroischen Frauenfigur. In ihrer Installation Sie weint trocken wird die Performance als Video (2 min.) gezeigt.
Pressetext Kunstraum
Kuratiert von Dr. Luise Horn.

Öffnungszeiten: Mi. – So. 14.00 – 19.00
Kunstraum München, Holzstraße 10, Rgb, 80469 München

Paul Morrison | Galerie Sabine Knust

Ausstellung bis 25. Oktober 2015

Die Galerie Sabine Knust zeigt momentan die Ausstellung des englischen Künstlers Paul Morrison (*1966).
Im Hauptraum der Galerie erzeugt Morrison mit seiner Wandmalerei ein riesiges Panoramen einer Landschaft, doch werden die echten Größenverhältnisse ignoriert. Die Pflanzen finden sich wieder in den Skulpturen und Bildern, die über die ganzen Galerieräume verteilt sind.

Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr | Samstag 11 – 15 Uhr
Galerie Sabine Knust, Ludwigstrasse 7, 80539 München

Christina Maria Pfeifer | Karin Wimmer contemporary art

Ausstellung bis 09. Oktober 2015

Karin Wimmer contemporary art zeigt die Ausstellung von Christina Maria Pfeifer mit dem Titel „Als von der Erde keine Nachrichten mehr kamen, war das Chaos, das ausbrach, unerwartet kurz.“ Es handelt sich hier um ein Zitat aus dem Text „Der Weltraum – unsere neue Heimat?“ von Ben Moore und Katharina Blansjaar aus der Zeitschrift „Du“, Nummer 834, aus 2013.
Christina Maria Pfeifer gibt uns mit ihrer Ausstellung einen Einblick in ihren „Weltinnenraum“. Durch Skulpturen, Objekte, Zeichnungen und Video wird der Betrachter in eine andere Welt versetzt. „Versteinerte Nachrichten“, so nennt sie ihre Skulpturen, bestehend aus Zeitungspapier, Kleber und Draht, die sich im hinteren Ausstellungsraum befinden. Aus Sicht einer weit entfernten Zukunft werden einmal die Versteinerungen unserer fossilisierten Daten sichtbar, die aus dem Datenmeer hervorgegangen sein werden.
Schwerpunkt der Ausstellung sind die Zeichnungen, die aus Heftseiten eines Skizzenbuchs entstanden sind.
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Naneci Yurdagül | Knust x Kunz +

Ausstellung bis 18. Oktober 2015

Naneci Yurdagül bespielt momentan mit “von der Wand: solo fantastisch” den Ausstellungsraum Knust x Kunz +.
Nance Yurdagüls Beitrag für das Begleitprogramm der 14. Istanbul Biennale widmet sich an gleich mehreren Orten dem türkischen Exportschlager schlechthin: dem Dampfbad. (Auszug Pressetext Hendrik Bündge)

Kunst x Kunz +, Theresienstraße 48, München

idle upgrade illusion | easy!upstream

Am 10. September eröffnete der neue Projektraum easy!upstream seine Türen in der Türkenstraße 67. Für die Dauer von einem Jahr werden wechselnde Ausstellungen gezeigt. Zur ersten Ausstellung hat der Künstler Niko Abramidis acht künstlerische Positionen eingeladen:

Niko Abramidis&NE, Fumie Sasabuchi, Andy Hope 1930, Susi Gelb, Regine Rode, Mahlergruppe, Ralph Ammer, Christian Rothmaler

easy!upstream, Türkenstraße 67, München