Emanuel Eckl | Kunstpavillon

Ausstellung bis 15. Februar 2016

Wenn Emanuel Eckl Ausstellungen macht, beschäftigt er sich meist mit dem Ort und dem Raum in dem die Arbeiten gezeigt werden. Er nimmt den Raum in Besitz, verwandelt ihn. Nun ist der Kunstpavillon ein riesiger Kubus mit Oberlicht, ganz ohne Fenster. Schon lange wollte er dort ausstellen. Die gezeigten Arbeiten werden alle speziell für den Kunstpavillon gemacht. Wie es für Emanuel Eckl typisch ist mischen sich Malereien, Fotos und Skulpturen zu einem Gesamtkonzept. Da der Kunstpavillon eine Deckenhöhe von 8 Metern hat, wird er erstmals auch große Bilder zeigen. Anhand eines Modells spielt er unterschiedliche Raumsituationen durch, um die Dimension richtig einzuschätzen, dabei stellt sich heraus, dass das Bild was wegen seiner Größe im Atelier nicht im ganzen betrachtet werden kann (5m mal 3m) immer noch relativ klein wirkt. Was es letztendlich in die Ausstellung schafft ist noch nicht ganz klar, denn Eckl wird eine Woche vor Eröffnung sein Atelier in den Kunstpavillon verlagern um dort zu arbeiten. (Pressetext Kunstpavillon)

Öffnungszeiten: Di. – Sa. 13 – 19 Uhr, So. 11 – 17 Uhr
Kunstpavillon, Alter Botanischer Garten am Stachus, Sophienstr. 7a, 80333 München

Aus der Mitte entspringt ein Kreis | Kunstarkaden

Ausstellung bis 6. Februar 2016

Christian Honold, Ioan Grosu, Marc Avrel und Gülbin Ünlü zeigen in den Kunstarkaden die Ausstellung „Aus der Mitte entspringt ein Kreis“.
Verbindendes Element der Ausstellung ist der Kreis, welcher sich thematisch durch die Präsentation der Arbeiten und Rauminstallationen zieht. Als zentraler Punkt wird eine Manege dargestellt, in der in wöchentlichem Turnus ähnlich wie bei einem Zirkus neue Künstler mit ihren Arbeiten präsentiert werden.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 13 bis 19 Uhr
Kunstarkaden, Sparkassenstraße 3, 80331 München

Galerieszene München | MO. 01.02.16, Montagsrunde des Kunstclub13, 19.00

Kunstclub 13
Am Montg 01. Februar 2016 lädt der Kunstclub 13 zu seiner Montagsrunde mit dem spannenden Thema: Galerieszene München.

Die erste Montagsrunde des Kunstclub13 im neuen Jahr wird eine Standortbestimmung der „Galerieszene München“ versuchen. Welche Ziele setzen sich Münchens Galerien heute? Welche Probleme und welche Chancen erkennen sie in einem veränderten Umfeld? Wie können sie ihre Position im Vergleich zu Berlin, London oder New York behaupten?

Die Münchener GaleristInnen Barbara Gross, Matthias Kunz (Galerie Sabine Knust) und Johannes Sperling werden diese und andere brennende Fragen in einem Podiumsgespräch unter Moderation der in Berlin lebenden Kunstjournalistin Birgit Sonna diskutieren.

„Montagsrunde“ Kunstclub13, am 1. Februar 2016 ab 19.00 Uhr, Cafe Reitschule, Königinstraße 34, München
Eintritt frei, aber um Anmeldung wird gebeten

Fari Shams | Mi. 20.01.2016, Kunstraum, 19.00

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Ausgehend von einer Vorlesung über Peter den Großen stellte Fari Shams ein Set aus 145 gefundenen Bildern zusammen, eine unbewusste visuelle Matrix, die einer Neu-Ordnung unterzogen wird. So fügt die Künstlerin dieser Auswahl von Bildern verschiedene Ordnungsstrukturen zu: ausgehend von einfachen, neutralen Strukturen wie Schlagwort oder alphabetische Ordnung, bis hin zu komplexen und kulturell determinierten Systemen der Klassifizierung. Fari Shams bringt dabei die Frage nach Subjektivität zum Ausdruck, so vor allem in Bezug auf Macht und Wissen.
Die Ausstellung im Kunstraum München ist die erste Einzelausstellung der Künstlerin in München. Sie versteht sich als Hybrid aus wiederverwerteten Bilddaten eines globalen Archivs und der Form eines Bildatlas. Die Multimediainstallation erlaubt es dem Betrachter, inmitten der Bilderflut eine eigene Position herauszubilden, aber auch hinter der unendlich scheinenden Lesart einen Anhaltspunkt zu erkennen, der unweigerlich auf die Klassifizierung als System, als Apparat zurück führt.
(Pressetext Kunstraum München)

Ausstellung bis 06. März 2016
Öffnungszeiten: Mi. – So. 14.00 – 19.00
Kunstraum München, Holzstraße 10, Rgb, 80469 München

An was arbeiten Sie gerade? | Mi. 20.01.2016, Platform, 19.00

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Unbedingt hingehen, hört sich sehr interessant an!

Wie kann man die Stadt selbst gestalten? Wie sieht es aus, wenn ein Modelabel sich an der Schnittstelle zu zeitgenössischer Kunst bewegt? Wozu dienen Moodboards? Wie lassen sich die Vorbehalte gegenüber Kunst und Kultur überwinden? Wie fördert und fordert ein Verlag neue Positionen auf Papier? Wie kann man die Hotelbranche mit zeitgenössischer Kunst innovativ verbinden?
Antworten auf Fragen wie diese gibt die Reihe An was arbeiten Sie gerade? am 20. Januar 2016 in der Halle der PLATFORM. Münchner Macher_innen geben Einblick in ihre neuesten Projekte und stellen sich den Fragen des Publikums. In sechs Kurzvorträgen werden kleinste Details und große Zusammenhänge vorgestellt und Einblicke in die verschiedenen kreativen Sparten gewährt.

Laura Bruns ist Autorin des Handbuchs Stadt selber machen und berichtet über Beispiele und Strategien wie sich jeder Freiräume selber schaffen kann. Veronika Hagl ist Grafikdesignerin und spricht über Moodboards als Arbeitsinstrumente für Designer_innen, um vom Verbalen zum Visuellen zu gelangen. Jessica Dettinger  präsentiert ihr Modelabel Form of Interest, dass konzeptuelles Modedesign mit interdisziplinären Arbeiten im Bereich der zeitgenössischen Kunst kombiniert. Rosali Wiesheu stellt Kultur-Netzwerker vor, einen gemeinnützigen Verein, der Menschen mit kulturerfahrenen Personen zusammenbringt, um gemeinsam kulturelle Veranstaltungen zu besuchen. Edition Taube ist ein Verlag, der Künstlerbücher und Editionen produziert und seine aktuellen Erscheinungen zeigt. Vjosa Bilalli und Kai Roman Kiklas bieten mit LE HOTEL Magazine Künstler_innen und Hotels eine neue Plattform in Form eines Kunstbuchs an.

Platform, Kistlerhofstraße 70, Haus 60 3. Stock, München

Thomas von Poschinger | Fr. 15.01.16, Galerie Christine Mayer, 19.00

Christine Mayer
Thomas von Poschinger eröffnet mit „Stars“ die erste Ausstellung im Neuen Jahr in der Galerie Christine Mayer.
Wie das Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich eines glänzenden Abends, an dem sich gezeigt, inszeniert, in die Kamera oder einander zugelächelt wird, explodieren die Sterne, fallen herab, verkeilen ihre Spitzen in der Menge, werden aufgefangen von ihren eigenen Farben und den Farben der anderen. Die Komposition entsteht aus Begeisterung und Bewegung: Alles inszeniert und alles gleichzeitig gefühlt, amerikanisch und deutsch, deutsch allerdings wie es sich heute nicht offen inszeniert, nämlich getragen von Sehnsucht, von poetischer Abstraktion, dem Wunsch nach Unberührtem: Nicht umsonst werde ich an den Film „Was nützt Liebe in Gedanken“ erinnert.

Ausstellung bis 20. Februar 2016
Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 14 – 18 Uhr / Samstag 11 – 15 Uhr
Galerie Christine Mayer, Liebigstraße 39, 80538 München
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Emanuel Eckl | Do. 14.01.16, Kunstpavillon, 19.00

Kunstpavillon

Wenn Emanuel Eckl Ausstellungen macht, beschäftigt er sich meist mit dem Ort und dem Raum in dem die Arbeiten gezeigt werden. Er nimmt den Raum in Besitz, verwandelt ihn. Nun ist der Kunstpavillon ein riesiger Kubus mit Oberlicht, ganz ohne Fenster. Schon lange wollte er dort ausstellen. Die gezeigten Arbeiten werden alle speziell für den Kunstpavillon gemacht. Wie es für Emanuel Eckl typisch ist mischen sich Malereien, Fotos und Skulpturen zu einem Gesamtkonzept. Da der Kunstpavillon eine Deckenhöhe von 8 Metern hat, wird er erstmals auch große Bilder zeigen. Anhand eines Modells spielt er unterschiedliche Raumsituationen durch, um die Dimension richtig einzuschätzen, dabei stellt sich heraus, dass das Bild was wegen seiner Größe im Atelier nicht im ganzen betrachtet werden kann (5m mal 3m) immer noch relativ klein wirkt. Was es letztendlich in die Ausstellung schafft ist noch nicht ganz klar, denn Eckl wird eine Woche vor Eröffnung sein Atelier in den Kunstpavillon verlagern um dort zu arbeiten. (Pressetext Kunstpavillon)

Emanuel Eckl ist 1982 in München geboren, nach einer Holzbildhauerlehre studierte er an der Akademie der Bildenden Künste München Malerei und Grafik (Meisterschüler). Er arbeitete als Assistent an der Akademie in München bei Günther Förg und Matthias Dornfeld.

Öffnungszeiten: Di. – Sa. 13 – 19 Uhr, So. 11 – 17 Uhr
Kunstpavillon, Alter Botanischer Garten am Stachus, Sophienstr. 7a, 80333 München