Kunstwochenende München Fr. 24. – So. 26. Juni 2016

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Mittlerweile hat sich sicherlich rumgesprochen, dass vom 24. – 26. Juni das Kunstwochenende in München stattfindet. Auch diesmal mit einem tollen Programm.
Öffnungszeiten: Freitag 18 – 21 Uhr & Samstag – Sonntag 11 – 18 Uhr

Teilnehmende Galerien:
Galerie Andreas | Matthias Meyer

DG Galerie  | Christoph Brech

Barbara Gross Galerie | Leonor Antunes, Haris Epaminonda, Bethan Huws

Galerie Fred Jahn | Willi Baumeister

Galerie Jahn | Michael Bieber

Galerie Klüser | Joseph Beuys, Tony Cragg, Gregor Hildebrandt, Anish Kapoor, Alex Katz, Jannis Kounellis, Olaf Metzel, Andy Warhol, u.s.

Galerie Klüser 2 | Christian Boltanski, Tony Cragg, Enzo Cucchi, Robert Longo, Julião Sarmento, Jorinde Voigt, Natalia Załuska

Galerie Sabine Knust | Jack Pierson

Knust x Kunz + | Stefan Kern

Galerie JO VAN DE LOO | Anouk Kruithof

Galerie Karl Pfefferle | Peter Schuyff

Karin Sachs  | Anahita RazmiSPERLING  | Andrew Gilbert

Galerie Tanit | Serge Najjar, Martin Spengler

Galerie Thomas Modern | Pia Fries

Galerie van de Loo Projekte | Antonia Tàpies, Antonio Saura

Gastausstellung bei Galerie Arnoldi-Livie | Carl Irmer, Janina Lange, Lee Kit, Friedrich Loos, Yoshimi Hashimoto, Elise Mahler, Maki Na Kamura, Nanne Meyer, Benedikt Partenheimer, Osmar Schindler, C. F. Søerensen, Wolfgang Tillmans, Carl Thomsen, Luca Trevisani u.a.

Auf Papier | Galerie Karl Pfefferle


Ausstellung bis 18. Juni 2016
Die Ausstellung „AUF PAPIER“ zeigt Künstler der Galerie Karl Pfefferle und Gäste in Kooperation mit PLATFORM.

Aus den Ateliers der PLATFORM:
David Lehmann, Duncan Swann, Frank O. Maier, Ivan Paskalev, Jess Walter, Nikolai Vogel, Raik Gupin – Melanie Chacko, Rita de Muynck, Silke Markefka, Siyung Kim, Stefanie Unruh

Aus der Galerie Pfefferle:
Jiri Georg Dokoupil, Bernd Zimmer, Jan van Imschoot, Mélina Avouac, Astrid Stricker, Hans Peter Adamski, Martin Disler, David Lynch, Peter Schuyff, Carsten Fock, Paul Schwer, Claudia Schifferle

Unterschiedliche Arbeiten unterschiedlicher Künstler_innen unterschiedlicher Generationen sind auf Einladung von Karl Pfefferle zusammengekommen – Zeichnungen von Künstlern der Galerie und von Künstler_innen, die in den Ateliers der PLATFORM arbeiten. Frisch und unbefangen kommunizieren die Arbeiten von bereits etablierten Künstler_innen mit denen ganz junger Talente, verbinden sich Positionen, die von Expressivität geprägt sind, mit solchen, die konzeptionell vorgehen. Die Zeichnungen treten in Dialog miteinander, ergänzen sich, eröffnen ungewöhnliche Perspektiven und repräsentieren das Leben in seiner Vielfalt. Manchmal gehört überraschend wenig dazu, um das sichtbar zu machen und zu leben.
(Auszug Pressetext Elisabeth Hartung, Platform)

Am Samstag 04. Juni um 14 Uhr führt Erinn Carstens-Doll, Assistentin der Projektleitung PLATFORM, durch die Ausstellung.
Eintritt frei, Dauer ca. 45 Min.

Öffnungszeiten: Di. – Fr. 14 – 18 Uhr | Sa. 12 – 16 Uhr
Galerie Karl Pfefferle, Reichenbachstr. 47-49 / Rgb.
, 80469 München

Kino der Kunst | Do. 23.04., gemeinsame Eröffnung der Galerien, 18:00

Kino der Kunst
Im Rahmen von Kino der Kunst, findet am Donnerstag 23. April zwischen 18 und 21 Uhr die gemeinsame Eröffnung der beteiligten Galerien statt.

Barbara Gross Galerie – Female Views on Russia | Gluklya, Anna Jermolaewa, Taisiya Krugovykh
Galerie Esther Donatz – Nadja Verena Marcin
Galerie Jo van de Loo – Johannes Evers
Galerie Karin Sachs – Rasender Stillstand
Galerie Karl Pfefferle – Larry Clark
Karin Wimmer contemporary art – Karen Irmer

Larry Clark | Do. 23.04., Galerie Karl Pfefferle, 18:00

Larry Clark, „Johnny Bridges“, 1961, Print: 2014, S/W Fotografie, 50.8 X 40.64 cm, Larry Clark, „Heroin 6“, 2014, Öl auf Leinwand, 121.92 x 121.92 cm, © Larry Clark, Courtesy of the artist and Luhring Augustine, New York
Larry Clark, „Johnny Bridges“ | Larry Clark, „Heroin 6“ © Larry Clark, Courtesy of the artist and Luhring Augustine, New York

Die Ausstellung „they thought i were but i aren’t anymore“ ist die dritte von Larry Clark in der Galerie Karl Pfefferle und gibt einen Überblick über das künstlerische Schaffen des amerikanischen Fotografen von 1961 bis heute. Sie beginnt mit dem frühesten Porträtfoto, darstellend seinen Freund Johnny Bridges, das Clark 1961 mit der Rolleiflex seiner Mutter aufnahm, und endet mit furiosen Gemälden, die in den letzten Jahren entstanden sind und die in der Münchner Schau erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ebenfalls noch nie hier zu sehen waren die 2011 / 12 entstandenen, großen Fotocollagen. Somit bietet die Schau einen schlaglichtartigen Überblick über das Gesamtwerk dieses bedeutenden Künstlers, wobei der Schwerpunkt auf den neueren Arbeiten liegt.
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